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Nicht immer fällt es uns einfach positiv zu denken, denn generell neigen Menschen dazu, gerne die Kontrolle über alles zu haben und Geschehnisse unmittelbar beeinflussen zu können. Geht das plötzlich nicht, versetzen wir uns mit unseren Gedanken schnell in Stress und sind überfordert.

Wir bringen ein paar Vorschläge, die im Alltag helfen können, zu entspannen und sich besser zu fühlen.

Tipp Nr. 1: Das Glas ist halb voll

Natürlich kann man sein Denken nicht so einfach verändern, jedoch kann man mit regelmäßigen, kleinen Schritten zu großem Erfolg kommen. So lautet hier der Tipp: Wenn Sie Ihren Tag planen, denken sie nicht primär an alles Negative das bevorsteht oder sie umgibt.

Tipp Nr. 2: Think positive

Obwohl diese Floskel oft als billiger Motivationsspruch abgestempelt wird, hilft es tatsächlich, sich auf das Positive zu fokussieren und die Gedanken auch so zu richten. Auch in stressigen Zeiten, in denen wir zu noch mehr negativem Denken neigen, versuchen Sie daran zu denken, dass immer noch Sie Ihre Sicht auf die Welt bestimmen. So können positive Affirmationen, die man regelmäßig aufsagt, behilflich sein.

Tipp Nr. 3: Erholungsphasen

Diese brauchen wir einfach. Vor allem dann, wenn wir in einem kurzen Zeitraum ununterbrochen von negativen Nachrichten überflutet werden. Ob Social Media, Fernsehen oder Zeitung, irgendwann einmal ist man einfach erschöpft. Umso wichtiger sind regelmäßige Erholungsphasen in denen man bewusst Nachrichten nicht empfängt. Das Handy ausschalten, weglegen, ein Buch in die Hand nehmen und in etwas anderem Ablenkung suchen.

Tipp Nr. 4: Dankbarkeit

Schreiben Sie sich eine Liste der Dinge nieder, für die Sie in Ihrem Leben dankbar sind und gehen Sie die Liste regelmäßig durch. Dies lässt Sie an die Dinge denken, die Sie haben und nicht nur an die, die fehlen.

 

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