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Egal ob Amaranth, Quinoa oder Buchweizen: Von herzhaft-nussig bis süß bereichern diese sogenannten Pseudogetreidearten unseren Speiseplan und liefern nebenbei wertvolle Inhaltsstoffe. So werden sie auch gerne als „Supergrains“ gezählt. Pseudogetreide sehen normalem Getreide sehr ähnlich und sogar die Verwendung ähnelt Weizen und Co. Da sie jedoch nicht zur botanischen Gruppe der Süßgräser gehören, werden sie als Pseudogetreide bezeichnet. Im Gegenteil zu Weizen und Roggen, sind Pseudogetreide frei vom Getreideeiweiß „Gluten“ und eignen sich somit auch für Personen, die eine Glutenunverträglichkeit oder Glutensensitivität haben.

Ähnlich wie beim Reis, werden auch Pseudogetreide mit viel Wasser gekocht und werden gerne als Suppeneinlage oder Beilage im Allgemeinen serviert. Amaranth- und Buchweizenmehl werden gerne für Brot, Pfannkuchen oder Gebäck verwendet, während gepuffte Amaranthkörner Müsli und Snacks verfeinern.

 

Buchweizen

Bei Buchweizen liegen die Wurzeln im Gegenteil zu Amaranth und Quinoa in Zentralasien. Heute wird er aber auch in Nordamerika und Europa angebaut. Buchweizen schmeckt eher herb und nussig und können auch als Brei gekocht werden. Außerdem eignet sich Buchweizenmehl, als Alternative zu Weizenmehl, auch für Pfannkuchen.

 

 

Amaranth

In Süd- und Mittelamerika hat dieser eine Jahrtausende alte Geschichte. So kommen die Samen gekocht in Gemüsepfannen und Aufläufe.

 

Quinoa

Auch Quinoa ist in Südamerika beheimatet und wird ähnlich wie Reis zubereitet und als Beilage oder in der Suppe serviert. Wird Quinoa jedoch zu lange gekocht, verlieren die kleinen Samen ihren Biss.

 

 

Quinoa-Mais-Salat

  • Quinoa
  • Käferbohnen aus der Dose
  • Mais aus der Dose oder dem Glas
  • Kirschtomaten
  • eine gelbe, eine rote und eine grüne Paprika
  • frischen Koriander (optional)
  • eine rote Zwiebel
  • Frühlingszwiebeln
  • eine Limette
  • Olivenöl
  • gemahlenen Kreuzkümmel
  • edelsüßes Paprikapulver
  • Weißweinessig
  • Ahornsirup
  • Knoblauch
  • Salz und Pfeffer

Anleitung:

  1. Die Quinoa nach Packungsanweisung kochen.
  2. Käferbohnen und den Mais abgießen und gut abspülen. Die Kirschtomaten halbieren und die Paprika in mittelgroße Würfel schneiden. Den Koriander fein hacken. Die rote Zwiebel würfeln. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
  3. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren.
  4. In einer großen Schüssel das gekochte Quinoa, das Gemüse, die Bohnen und das Dressing vermengen. Den Salat bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

 

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