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FEUCHT HINTER DEN OHREN?

OHRENHYGIENE. Ohrenentzündungen gehören zu den schmerzhaftesten Erkrankungen überhaupt. Schuld daran sind oft feuchte Ohren. Eine österreichische Erfindung sagt dem den Kampf an und schont nebenbei elektronische Geräte im Ohr.

Sie kennen alle die Redensart „noch feucht hinter den Ohren“ zu sein. Sinnbildlich meint es „jung“ und „unreif“, und wir alle waren einmal feucht hinter den Ohren, und zwar nach unserer Geburt. Was kurz nach der Niederkunft kein großes Problem darstellt, kann im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter extrem schmerzhaft werden. Ohrenentzündungen können einen in den Wahnsinn treiben. Abgesehen von der Schmerzvermeidung können „feuchte“ Ohren nach der Dusche, dem Vollbad, Schwimmen oder gar einem Tauchgang elektronische Geräte, wie In Ear Kopfhörer (Stöpsel) und natürlich Hörgeräte schädigen. „Feuchtigkeit ist der natürliche Feind von Hörgeräten. Wenn tagsüber die Hörgeräte wie vorgesehen stundenlang getragen werden, kann die im Gehörgang entstehende Feuchtigkeit und Schweiß durch das Verschließen mit der IO-Schale oder Otoplastik auch nicht entweichen“, erzählt Martin Huber, Produktbereichsleitung Hörgeräte bei Hartlauer.

Feuchtigkeit im Ohr ist Gift für Hörgeräte und Kopfhörer

Speziell bei Im-Ohr- oder RIC Hörgeräten, aber selbstverständlich auch bei jeder Art von Kopfhörern, die „eingestöpselt“ werden, also Geräten, bei denen der Hörer im Gehörgang sitzt, sind diese elektronischen Bauteile durch Feuchtigkeit gefährdet. „Deshalb empfehlen wir unseren Kunden die Hörgeräte mit einem elektronischen Reinigungsgerät über Nacht zu trocknen“. Bei der eigenen Ohrhygiene sind wir aber oft nachlässig. Der übliche Weg – die Trocknung über das gängige Wattestäbchen – ist nicht ganz ungefährlich. Es kann zu Verletzungen im

Gehörgang bis hin zum Trommelfell führen. Der Fachmann empfiehlt daher die Reinigung mit einem warmen Wasserstrahl. Das ist zwar schonend fürs Ohr, die übrigbleibende Restfeuchte ist aber, wie erwähnt, Gift für elektronische Geräte, die im Ohr sitzen. Die Lösung: Ein elektronischer Ohrtrockner.

Auch für Babys und Kleinkinder empfohlen

Was momentan ein wenig befremdlich wirkt, schont Ohren und Geräte in bisher nie dagewesenem Ausmaß. Mit einem gezielten Warmluftstrom, in drei Intensitätsstufen, wirkt es wie ein Haarföhn fürs Ohr. Diese österreichische patentierte Innovation namens earbreeze dry sollte zur Standardausrüstung jedes Hörgeräteträgers gehören. Doch nicht nur das: Mit dem earbreeze dry schonen auch In Ear Kopfhörerträger und Wassersportler ihren Gehörgang. Und nicht zuletzt sorgt das Gerät bei Babys und Kleinindern nach dem Plantschen und Schwimmen dafür, dass sie nicht feucht hinter den Ohren sind, denn gerade die Jüngsten leiden oft unter schmerzhaften Ohrenentzündungen, die meist nur mit Beigabe von Antibiotika behandelbar sind. Mit wechselbaren Ohrstücken ist der earbreeze dry für die ganze Familie einsetzbar.

Der earbreeze dry ist erhätlich bei Hartlauer in der ShoppingCity Seiersberg

Hartlauer

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