Boba Boba, Pearl Milk oder einfach nur Bubble Tea. Egal wie man es nennt, eins ist sicher: Das mit bunten, beim Zerbeißen platzenden Kügelchen gefüllte Teegetränk erobert gerade wieder die Welt.

Zum ersten Mal „gebraut“ wurde Bubble Tea in den 1980er Jahren in Taiwan, vorerst ohne die für heutige Boba Bobas fast essentiellen Tapiokaperlen. Später verbreitete sich der Trend über Kalifornien in den Vereinigten Staaten aus und erreichte schließlich auch Europa.

Die Basis dieser wortwörtlichen Geschmacksexplosion bildet gesüßter schwarzer oder grüner Tee. Dieser wird mit Milch oder Fruchtsirup gemischt. Anschließend verfeinert wird der Tee dann mit den charakteristischen Tapiokaperlen, Stärkekügelchen aus den Wurzeln von Maniok, der „Kartoffel der Tropen“. Längst aber gibt es auch Alternativen für Tapiokaperlen, beispielsweise die mit Fruchtsirup gefüllten Alginatkugeln „Boba Pops“ oder gar Geleestückchen.

Wer den Bubble Tea noch nicht probiert hat, kann das in der ShoppingCity Seiersberg bei „Tasty Donuts“ oder „TEEAMO“ nachholen.

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